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Geh dir doch mal auf den Geist

Innerhalb einer Sekunde durchrasen uns ca. 1500 Gedanken, zum Glück kommen nur wenige davon in unser Bewusstsein, denn sonst würden wir in kürzester Zeit wahnsinnig. Die meisten Gedanken landen ungefiltert in unserem Unterbewusstsein und lagern sich dort ab.

Ähnlich wie das Auge klar sehen kann wenn es in Bewegung ist, braucht auch unser Geist die ständige Bewegung, um richtig funktionieren zu können. Der Geist liebt Gegensätze, anhand derer er abwägen, messen und bewerten kann. Unser Geist ist verspielt und liebt Unterhaltung.

Dein Geist produziert einen ununterbrochenen Strom aus Assoziationen, Fragen und Antworten, Witzen und Kommentaren. Er produziert Ausreden, Schmeicheleien, Glaubenssätze und jegliche Form von Diskussionen und Überzeugungen aus seinen schier endlosen Archiven. Unkontrollierte Wiederholungen des selben Gedanken erzeugen Empfindungen. Aus diesen Empfindungen heraus können Handlungen folgen, welche zu eingefahrenen Mustern führen können.

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, diesen Ablauf zu unterbrechen, um ihn aktiv und bewusst zu gestalten und zu verändern.

Hier ein paar Tipps zum Ausprobieren für Dich:

Formuliere Deinen Glaubenssatz neu mit positiven, dienlichen, attraktiven Bildern und Formulierungen. Schreibe Dir diesen Satz auf eine Karte. Gestalte diese Karte liebevoll und nach Herzenslust, je bunter und sinnlicher, desto hilfreicher.

Schicke Dir diese Karte per Post zu, es ist wunderschön, Post von sich zu bekommen! Bringe Deine Karte für Dich gut sichtbar an einen Platz an, wo Du sie mehrmals am Tag über einen Zeitraum von 4-6 Wochen lesen kannst.

Schreibe jeden Abend in kurzen Stichworten in Dein „Entwicklungsbuch“ Deine positiven Veränderungen, Erlebnisse, neuen Erkenntnisse und Erfahrungen. Nach 4-6 Wochen kannst Du Dir einen Rückblick gönnen und für Dich feiern, was Du an Vielfalt neu erlebst, denkst und fühlst.

Song Inspiration? Billie Holiday´s „Me myself and I“

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