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Wechseljahre und Mundgesundheit: TePe-Umfrage zeigt Handlungsbedarf

von Redaktion

Eine repräsentative Umfrage des Mundhygienespezialisten TePe hat gezeigt, dass die Wechseljahre nicht nur den gesamten Organismus, sondern auch die Mundgesundheit von Frauen erheblich beeinflussen. Die Ergebnisse verdeutlichen einen großen Bedarf an Aufklärung und gezielter Unterstützung, da viele Frauen nicht über die Zusammenhänge zwischen hormonellen Veränderungen und Zahnproblemen informiert sind.

ZENTRALE Überblick

Auswirkungen der Wechseljahre auf die Mundgesundheit

Die hormonellen Veränderungen in den Wechseljahren führen zu einer Reihe von Beschwerden im Mundraum:

Anpassungen in der Zahnpflege

Weniger als die Hälfte der befragten Frauen (44,6 %) haben ihre Zahnpflege an die neuen Bedürfnisse angepasst. Zu den häufigsten Maßnahmen gehören:

Ein Viertel der Frauen gab an, Interdentalbürsten häufiger zu verwenden oder erstmals in ihre Routine aufzunehmen.

Mangelnde Aufklärung

Die Umfrage zeigt auch einen erheblichen Informationsmangel:

TePe-Expertin Nora-Sophie Feulner betont: "Eine umfassende Aufklärung könnte Verunsicherungen reduzieren und Frauen helfen, besser mit den Symptomen umzugehen."

Fazit: Mehr Aufmerksamkeit für ein Tabuthema

Die Ergebnisse der Umfrage verdeutlichen, dass die Wechseljahre nicht nur ein körperliches, sondern auch ein zahnmedizinisches Thema sind. Eine bessere Aufklärung durch Zahnärzte und Präventionsmaßnahmen könnten dazu beitragen, Beschwerden zu lindern und die Lebensqualität zu verbessern. TePe setzt sich dafür ein, das Bewusstsein für diese Zusammenhänge zu stärken und passende Produkte bereitzustellen.

Redaktion

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