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Die private Krankenversicherung: Leistungen bei Burnout

von Redaktion

Um Burnout zu heilen, gibt es einen wahren Blumenstrauß an Möglichkeiten. Da es sich bei Burnout nicht um ein klares Krankheitsbild handelt, wie etwa bei einem Knochenbruch, können die Maßnahmen, die zur Heilung führen, vielfältig sein.

Allein die Psychotherapie ermöglicht eine ambulante, eine stationäre und eine medikamentöse Therapie. Hinzu kommen Maßnahmen, die zu einer ganzheitlichen Heilung (und nicht nur zur Behandlung der Symptome) nötig sind. Ein offener Umgang mit der Erkrankung, die Kommunikation darüber im Familienkreis und im sozialen Umfeld sowie ein strukturierter Tagesablauf sind wichtige strukturelle Details, die auf dem Weg zur Heilung nötig sind. Auch die Unterstützung durch pflanzliche Präparate, eine Ernährung, die den Tryptophan- und Serotoningehalt anhebt, sowie Massagen und Bäder, die ein positives körperliches Empfinden bewirken, können hilfreich sein, um der Krankheit die Stirn zu bieten. Welche Leistungen an dieser Stelle die private Krankenversicherung übernehmen könnte, verrät der folgende Beitrag.

Diese Vorteile bietet eine private Krankenversicherung bei Burnout

Die private Krankenversicherung wird oft verkannt. Lange Zeit galt die private Krankenversicherung als Versicherung für Beamte und Besserverdiener. Ein Blick auf die Leistungen der privaten Krankenversicherung zeigt jedoch, dass diese Versicherung vor allem dann eine gute Wahl ist, wenn individuelle Leistungen im Gesundheitssystem in Anspruch genommen werden sollen, die die gesetzliche Krankenversicherung im Standardpaket nicht bereitstellt. Deswegen profitieren gerade Menschen, die an einem Burnout erkrankt sind, von diesen Vorteilen der privaten Krankenversicherung:

Relevante Leistungen für Burnout-Patienten

Von den soeben genannten Vorteilen, von denen alle Privatpatienten profitieren, profitieren auch Burnout-Patienten in der beschriebenen Art und Weise. Darüber hinaus lässt sich beobachten, dass gesetzlich Versicherte nur eine bestimmte Anzahl an psychotherapeutischen Sitzungen bezahlt bekommen, bevor sie selbst eine Zuzahlung leisten müssen. Bei Privatpersonen bleibt die Erhebung der Zuzahlung hingegen aus.

Mit Blick auf die Heilmittel gelten ähnliche Regeln: Häufig werden nur Therapievorkommen anerkannt, die von einem Arzt ausgehen. Privatversicherte dürfen hingegen auch Heilmittel in Anspruch nehmen, die von einem Therapeuten angeboten werden. Denkbar ist sogar die Übernahme von Coaching-Gesprächen, die dabei helfen, ein effektives Zeitmanagement aufzusetzen, Ruhephasen einzuplanen und Freizeit zur Regeneration zu nutzen, die Arbeitszeiten zu reduzieren und einfach einmal „nein“ zu sagen.

Zum Vergleich: Das sind die Leistungen der gesetzlichen Krankenversicherung

Natürlich lässt auch die gesetzliche Krankenversicherung keinen Patienten mit Burnout mit seiner Krankheit allein, allerdings gibt es viele Leistungen nur in eingeschränkter Form.

Redaktion

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